Wie du dich von Ängsten befreist

Möchtest du dich nicht auch verwirklichen und eine Einzigartigkeit leben? Warum tust du es dann nicht einfach? Du bist nicht alleine. Warum aber lassen sich soviele Menschen von ihren Ängsten einschränken, anstatt sich abenteuerlustig ins Leben zu stürzen? Wie können wir dieses Leben und seine unbegrenzten Möglichkeiten frei und offen erfahren und somit Fülle und Glück schaffen?


Es gibt sicherlich eine Vielzahl an entwicklungspsychologischen Ursachen für dieses Dilemma, auf die hier nicht näher eingegangen werden soll.

Was jetzt wichtig ist, ist wie du über deinen Schatten springen kannst und endlich die innere Freiheit erreichst, die du dir schon immer gewünscht hast. Diese hängt stark damit zusammen wie du die Welt um dich herum erfährst.


Hier ein paar Anregungen dazu:

Löse dich von negativen Gedanken und einer kritisierenden, verurteilenden Sichtweise auf deine Umwelt. Versuche in den Menschen um dich das Gute zu sehen, eine gute Intention zu finden und sei dir bewusst, dass deine Wahrnehmung dich täuschen kann. Vielleicht begegnet dir jemand, von dem du denkst er kann dich nicht leiden weil er etwas abweisend auf dich reagiert hat. Vielleicht hat dieser Mensch aber einfach einen schlechten Tag oder ist mit seinen Gedanken woanders, sodass die Reaktion auf dich nichts mit dir zu tun hat. Und das kann auf viele Ereignisse und Situationen zutreffen. Setze also deinen Fokus zuallererst auf dich, beobachte deine Reaktionen und deine Gedanken. Hier kannst du schnell lernen, durch welche "Brille" du die Welt siehst.


Richte also deinen Fokus auf die Eigenschaften, die du verkörpern möchtest, auf die Art Mensch der du sein willst. Warte nicht darauf, dass sich von selbst etwas verändert und eine himmlische Macht dich erleuchtet und dein Leben sich plötzlich um 180 Grad wendet. Der Weg ist, die Eigenschaften deines Wunsch-Ichs erstmal zu spielen, bis sich nach und nach der Lebensstil und die eigene Realität anpassen.

Schreibe dir dazu auf, welche Qualitäten du gerne hättest, wie dein Leben sein soll und visualisiere sie jeden Tag. Ignoriere die Dinge, die du nicht an dir magst und nicht richtig erscheinen, sie rauben dir nur Energie und schwächen deine Motivation.


Was wir für ein erfülltes und glückliches Leben brauchen ist Selbst-Achtung. Die Achtung, auf sich und seine Bedürfnisse acht geben, eine Hochachtung für das eigene Selbst und das eigene Sein entwickeln. Man kann sagen, dass somit der Gottesdienst an einem selbst die höchste Art ist, das Göttliche zu verehren. Denn wer mit sich selbst voll Hochachtung und Demut erhobenen Hauptes umgeht, so wird er dies auch mit seinen Mitmenschen tun. Nur der, der mit sich selbst im

Unreinen ist, wird immer an anderen was auszusetzen haben, da sie ihn polarisieren, erregen, nerven und seine selbst erschaffenen Grenzen der Liebe angreifen.


Lebe dieses wunderbare, außergewöhnliche Wesen, das du bist. Aber verwechsle es nicht mit deinem Körper oder deinen Gedanken oder Charakterzügen. Du bist jenseits davon. Du bist frei von Schuld, Scham und Imperfektion!

Respektiere deinen Körper, denn er ist dein Werkzeug diese Welt zu erfahren. Gönne ihm Ruhe, geregelte Tagesabläufe und gesunde Nahrung. Dies wird auch dein seelisches Empfinden verbessern. Werde dir über dein eigenes Licht bewusst, das ihn belebt.


Respektiere dein Wesen und deine Welt um dich, denn auch sie bist du, da du dich mit ihr identifizierst und sie sich in dein Leben einbaut.

Störe dich nicht an Menschen. Störe dich nicht an Charakterzügen oder Gewohnheiten anderer.

Konzentriere dich ausschließlich auf die guten Wesenszüge die du erreichen möchtest. Finde sie in dir und in anderen.


Diese neue Wahrnehmung wird in dir mehr Sicherheit, Selbstbewusstsein und Freiheit schaffen. Wenn du deine Umwelt nicht mehr kritisieren musst, wirst du auch mit dir selbst entspannter umgehen und dich nicht selbst kleiner machen als du bist. Du wirst dich mutiger und selbstbewusster fühlen!


Übung

  1. Was fühle ich jetzt gerade? (Nimm dir 5 festgelegte Zeiten am Tag um deine Gefühle wahrzunehmen).

  2. Welche emotional intensiven Momente (negativ&positiv) habe ich heute erlebt?

  3. Welche Gefühle habe ich genossen? Was kann ich morgen tun, um diese Gefühle wieder einzuladen?

  4. Welche Gefühle haben mir heute Schwierigkeiten bereitet? Habe ich gegen sie gekämpft? Haben mich welche überwältigt? Wie kam es dazu?

  5. Habe ich mich abgelenkt? Wenn ja, wie?

  6. Was hätte ich in diesem Augenblick gefühlt, wenn ich ganz ehrlich mit mir gewesen wäre?

  7. Was wäre die Botschaft dieses Gefühls gewesen?



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Stefan Schrott

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